Presseartikel |
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teleTraffic vom 09.12.99 |
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Global GuardingDieses System basiert auf der Zusammenarbeit des Hardware-Anbieters "Pro-Tection", dem globalen Satellitennetzbetreiber "Inmarsat" - erst seit kurzem privatisiert - und "Station 12", der entsprechenden Erdfunkstel!e in Holland. "Global Guarding"' will sich als Verfolgungs- und Sicherheitssystem profilieren, das weltweite Überwachung stationärer wie mobiler Objekte gewährleistet - von PKWs oder LKW-Flotten über Yachten, Container sowie Baumaschinen bis hin zu Industrieanlagen und Gebäuden. Dabei erfolgt eine entsprechende Positionsortung, Verfolgung von Bewegungsabläufen nebst Dokumentation plus Führung von Helfern in Notsituationen zum Unfallort;24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr.Wichtigster Bestandteil des Systems ist die "Guarding Box" mit minimalen Abmessungen von 12 x 12 x 4 cm. Sie enthält die erforderliche Technik samt Antenne, um den kontinuierlichen Kontakt des Objektes mit dem Rechenzentrum |
via D+-Satellitennetz zu garantieren und errechnet dank des integrierten GPS-Empfängers die aktuelle Objekt-Position, sendet diese als Datenpaket in vorwählbaren Intervallen an den nächstgelegen Inmarsat-"Erdumkreiser"; von dort aus geht's weiter zur Station 12, dann direkt zum Pro-Tection-Server. Der empfängt die aktuelle Positon, ID-Nummer, Datum, Uhrzeit plus Empfängeradresse. Zudem meldet die 'Blackbox' automatisch ausgelöste Alarmsignale oder SOS-Rufe; zum Beispiel, wenn ein Fahrzeug unautorisiert seine Position ändert. Dabei sind alle Meldungen kodiert und nur für zugangsberechtigte Personen verfügbar. Bei Einrichtung eines eigenen Rechenzentrums durch Pro-Tection können Kunden ihre Objekte auch selbst überwachen und zusätzliche Daten wie Temperatur oder Druck abfragen. Schade nur, daß dieser relativ neue Anbieter bei solch verlockender Funktionsvielfalt noch keine Preise für Hardware, Einbaukosten oder Dienstleistungen nennen kann |