Wie funktioniert´s ?
Die Box wird an einem beliebigen mobilen oder stationären
Objekt angebracht. Dabei ist lediglich sicherzustellen, daß
die Stromversorgung hergestellt wird und ein quasi optischer Kontakt
zu einem der 4 in 36.000 km Höhe stationierten INMARSAT-Satelliten
besteht. Die Box sendet in frei definierbaren Zeiträumen oder
auf Anfrage ein Positionssignal plus weitere Informationen an einen
Satelliten in der Region, der wiederum das Signal an die Bodenstation
von INMARSAT in Holland weiterleitet. Von dort besteht eine ständige
Verbindung zu unserem Rechenzentrum, daß die Daten per E-Mail
und/oder SMS an die Kunden weiterleitet.
Umgekehrt verläuft dieser Weg genauso, der Kunde schickt per
E-Mail eine Meldung an die Box, die über unser Rechenzentrum
nach Holland, und von dort über einen Satelliten an die Box
übertragen wird. Jeder dieser Wege benötigt etwa 2 Minuten,
d.h., man erhält etwa 4 Minuten nach einer Positionsabfrage
die Antwort.
Beispiel des Transferweges mit Zeitangaben:
- Wegsenden eines Polls per E-Mail an unser Rechenzentrum 0,30
Minuten
- Versenden des Polls vom RZ zum INMARSAT Rechenzentrum 0,05 Minuten
- Versenden des Polls von INMARSAT über einen Satelliten
zur Box 1,30 Minuten
- Positionsmeldung der Box über einen Satelliten zum INMARSAT
RZ 1,05 Minuten
- Weiterleitung der Positionsmeldung in unser Rechenzentrum 0,25
Minuten
- Abholen der fertigen E-Mail mit Positionsangabe nach 1 Minute
- ergibt in diesem Beispiel eine Gesamtlaufzeit von 4,35 Minuten
Der größte Laufzeitfaktor befindet sich in Position
1; das Versenden des Polls per E-Mail an uns. Hier liegt die Laufzeit
ganz wesentlich an Ihrem Provider, alle anderen Faktoren sind in
etwa gleich dem obigen Beispiel. Im besten Fall beträgt die
Laufzeit hin und zurück etwa 3 Minuten, im Mittel etwa 4 -
5 Minuten und im schlechtesten Fall (der wiederum nur abhängig
von Ihrem Provider ist) dauert es mehrere Stunden. Allerdings kommt
im Gegensatz zur SMS-Technik jede E-Mail an.
Wir bedienen uns dabei einer neuen Übertragungstechnik, dem
sogenannten D+-Dienst von INMARSAT, der Datenmengen von 8 Byte von
der Box und 256 Byte zur Box zulässt.
Diese Datengrössen reichen völlig aus, um die unterschiedlichsten
Informationen zu erhalten, beispielsweise Temperaturen, Drücke,
Zustände bestimmter Sensoren, Geschwindigkeiten, Richtungen,
Höhen, Schalterzustände etc. Auch kann die Box so programmiert
werden, daß sie sich nur bei bestimmten Ereignissen meldet,
wie z.B. das Verlassen eines definierten Gebietes, einer bestimmten
Geschwindigkeit oder Höhe oder die Veränderung eines Wertes
oder einer Schalterstellung. Auch gibt es die Möglichkeit,
Texte hin und her zu übertragen.
Für die Box sind eine Vielzahl von Befestigungsmöglichkeiten
vorhanden, ebenso wie unterschiedliche Controller und Notstromversorgungen,
die eine breite Palette von Möglichkeiten bieten. Ständig
kommen neue Geräte hinzu.
Die Box ist damit allen anderen Systemen, die üblicherweise
die Übertragung via dem erdgebundenem Handynetz vornehmen,
weit überlegen, da sie zum einen weltweit funktioniert und
dies zum anderen immer zu gleichen Preisen angeboten werden kann.
So entfallen teure Roaminggebühren.
Wenn andere Anbieter von satellitengestützten Geräten
sprechen, meinen diese in der Regel das GPS-System, nicht aber die
Form der Übertragung dieser Daten. GPS-Daten können lediglich
empfangen werden, um diese aber an einen anderen Ort zu übertragen,
braucht es einer Übertragungstechnik, die beidseitig funktioniert.
Wir bieten eine echte Übertragung per Satellit an, die mit
dem kleinsten Gerät der Welt funktioniert und von Niemandem
so preiswert, zuverlässig und sicher angeboten werden kann.
Dabei ist SatPro der einzige Anbieter weltweit, der über eine
komplette Lösungspalette aus Rechenzentrum, Hard- und Software
verfügt, die allesamt von unserem Hause entwickelt worden.
Dies sichert unseren Kunden die nötige Flexibilität bei
komplexen Anforderungen.
Unsere Server sind über mehrere Orte verteilt und sichern sich
gegenseitig. Wir arbeiten mit verschiedenen Providern und mehreren
Telefongesellschaften, um im Bedarfsfall jederzeit wechseln zu können
und unseren Kunden damit ein Höchstmaß an Sicherheit
zu geben.
Technik
- Daten mit dem globalen Inmarsat D+ Dienst überallhin senden
und empfangen
- Ideal für das Orten von mobilen Objekten, die Organisation
und Logistik von Fahrzeugflotten sowie für SCADA Anwendungen
- Das bisher kleinste Zwei-Weg-Inmarsat-Terminal, ein integriertes
Gerät mit den Maßen Ø 160mm, H 52 mm
- Niedriger Stromverbrauch, ideal für batteriebetriebene
Anwendungen
- Integriertes 16-Kanal GPS-Empfangsgerät
- Leistungsstarke eingebaute Scriptsprache für die Datenverarbeitung
vor Ort
- Erweiterte Betriebstemperaturspanne von -40°C bis +70°C
- Breiter Zufuhrspannungsbereich von 9 bis 30 Volt Gleichstrom
- für technisches Datenblatt bitte hier
klicken
Features
- Weltneuheit
- einzigartig
- klein und handlich
- Technik der Spitzenklasse
- absolut zuverlässig
- wartungsfrei
- leicht zu installieren
- lange Lebensdauer
- schreckt Diebe ab
- ist Spritzwasser geschützt
Anwendungsbeispiele
Überwachung, Steuerung und Positionsbestimmung
von A - Z:
- Aggregate, Anlagen, Autos, ...
- Ballone, Baumaschinen, Bojen, Boote, ...
- Container, ...
- Einsatzfahrzeuge, ...
- Fabriken, Fähren, Fischereiflotten, Flugzeuge, ...
- Gefahrgüter, ...
- Hallen, Häuser, Hubschrauber, ...
- Industrieanlagen, ...
- Krankenfahrzeuge, Kühlgeräte, ...
- Leuchttürme, LKW, Luftschiffe, ...
- Maschinen, Messtationen, Motoren, ...
- Nottransporte, ...
- Pipelines, Polizeifahrzeuge, ...
- Rettungsbojen, Rettungsfahrzeuge, Rettungsinseln, Rohrleitungen,
...
- Schiffe, ...
- Tiere, ...
- Waggons, ...
- Windkraftanlagen, Wetterstationen, ...
- Yachten, ...
- Züge, ...
Programmierbeispiele:
Durch die eingebaute Scriptsprache kann jede Box individuell auf
die verschiedensten Bedürfnisse programmiert werden. Dies geschieht
entweder über eine V24-Verbindung zu einem PC, oder über
"Air".
Über den PC ist eine vollständige Programmierung der Box
möglich, über "Air", z.B. mit der ProTecView2-Software,
können Timer-Funktionen und Polls übermittelt werden.
Hier nur einige wenige Beispiele für mögliche
Programmierungen:
- Zustände "stehend" oder "fahrend"
- Geschwindigkeiten kleiner, größer vom angegebenen
Wert
- melden von Spannungsabfall oder wechseln der Spannung von z.B.
24 auf 12 Volt
- verlassen vordefinierter Radien (Beispiel: Eingabe 2000 Meter.
Wenn das Objekt diesen Radius verläßt, erfolgt eine
Alarmmeldung)
- verlassen oder betreten vordefinierter Gebiete
- über- oder unterschreiten bestimmter Temperaturen
- Positions- oder Zustandsmeldungen nach einem bestimmten Zeitablauf
oder zu einer bestimmten Zeit
- Alarmmeldungen nach Wechseln des Zustandes des Ein- und Ausganges
- Versetzen der Box in verschiedene "Schlafzustände"
- erreichen oder verlassen von definierten Höhen
- Übermittlung von verschiedenen vordefinierten Texten.
Selbstverständlich können auch mehrere Funktionen miteinander
kombiniert werden oder eine Aktion kann durch eine andere gestartet
werden. Die Möglichkeiten sind derart vielfältig, dass
nicht alles hier beschrieben werden kann.
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